Malte Limpert (9, Mitte) ist schon ganz geschickt beim Umgang mit der Poliermaschine in der Lernwerkstatt der Fahrzeugvorbereitung für die Autostadt. / Foto: Volkswagen

... eine spannende Kinderferienbetreuungswoche bei Volkswagen in Wolfsburg geht zu Ende
Wolfsburg (WB/Volkswagen) - – Zum 19. Mal fand in dieser Woche die Kinderferienbetreuung „Volkswagen für Kids“ im Wolfsburger Stammwerk statt. 60 Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis zwölf Jahren bekamen Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen von Europas größtem Automobilwerk zu werfen.

Frauenförderung und Betriebsrat luden die Kinder zu einer Ferienbetreuung der besonderen Art ein. Und nicht nur dabei sein, sondern auch mitmachen war angesagt. Ihre Werksreise führte die Kids beispielsweise durch die Lernwerkstätten der Lackiererei, der Qualitätssicherung und der Fahrzeugvorbereitung für die Autostadt, in das Gesundheitswesen, zum Brandschutz, zur Post und zur Werkeisenbahn. Zudem nahmen sie in der Autostadt an verschiedenen Workshops zum Thema Mobilität teil und erlebten in der VfL Fußball-Welt den Alltag der Bundesliga-Profis.

Lucy Vo und Mina Schacht Volkswagen Currywurst

Lucy Voß und Mina Schacht (beide 10) freuen sich auf die Volkswagen Currywurst beim gemeinsamen Mittagessen im Betriebsrestaurant „Alt Nürnberg“./ Foto: Volkswagen

Elke Heitmüller, Leiterin Diversity & Frauenförderung, sagt: „Auch jetzt in den Sommerferien fand wieder die Kinderferienbetreuung im Werk Wolfsburg statt. Gemeinsam mit Betriebsrat und Mitarbeiterinnen des Familienservice Wolfsburg haben wir erneut ein vielfältiges Ferienprogramm organisiert. Bestens betreut lernten die Kinder unserer Mitarbeiter in dieser Woche die unterschiedlichen Bereiche bei Volkswagen kennen, während ihre Eltern uneingeschränkt ihrer Arbeit nachgehen konnten. Ich danke allen Mitwirkenden für ihre tolle Unterstützung.“


Betriebsrätin Tanja Düring betont: „Die Ferienbetreuung ist ein greifbarer Beitrag zur Gleichstellung, weil berufstätige Mütter und Väter entlastet werden. Außerdem entstehen über die Freundschaften der Kinder Kontakte zwischen den Kollegen aus den verschiedensten Abteilungen.“

Zu erleben gab es in dieser Woche viel für die Kids.

Bei der Werkfeuerwehr beobachteten sie das anspruchsvolle Training künftiger Brandlöscher. Außerdem erfuhren sie dort, welche Spezialwerkzeuge sich immer an Bord eines Einsatzfahrzeugs befinden und wie diese die Feuerwehrleute im Notfall unterstützen. Eines der Highlights war der Brandschutzsimulator – hier wollte fast jeder mal ran: „Ich war richtig gespannt auf die Feuerwehr und dann haben wir sogar noch gelernt, wie man ein Feuer löscht. Das war absolut spitze!“, fand Katharina Kuhn (9).

Die Kinderwerktour kam bei allen Kids gut an. Einige entdeckten sogar Mama und Papa während der Fahrt durch die Produktion. „Die Roboter sind voll cool! Wahnsinn, wie schnell die so eine Karosserie zusammensetzen!“, sagte Lynn Pavenstädt (8). Neben der Autoproduktion bekamen die Mädchen und Jungen während der kindgerechten Werktour auch einen Eindruck von der Größe des Werkgeländes.

In der Lernwerkstatt der Qualitätssicherung zeigten erfahrene Qualitätssicherer den Kids, wie sie bewusst all ihre Sinne schärfen und absolvierten mit ihnen den Qualitätssicherungs-Grundkurs. Danach zogen die Mädchen und Jungen in Kleingruppen an die Prüfstände, wo sie nach kleinen aber gut versteckten Qualitätsmängeln suchten. „Die gucken hier ja ganz schön genau hin!“, staunte Louis Emil Erfurth (9) nicht schlecht. „Ich hab das nicht alles auf Anhieb gefunden.“

Paul Hugo Ernsting und Erik Kappey Qualittsmngel

Paul Hugo Ernsting (7, links) und Erik Kappey (10) suchen nach versteckten Qualitätsmängeln am Lenkrad in der Lernwerkstatt der Qualitätssicherung. / Foto: Volkswagen

Auch bei den Eltern steht die Kinderferienbetreuung hoch im Kurs. „Ich freue mich sehr, dass es jetzt mit einem Platz bei der Ferienbetreuung für meinen Sohn geklappt hat.“, freut sich Heike Weisskopf. „Ich kann jeden Morgen mit meinem Kind zur Arbeit fahren und weiß, dass er einen spannenden Tag bei Volkswagen verbringt. Abends fährt er dann zufrieden und mit ganz vielen besonderen Eindrücken und Erlebnissen mit mir nach Hause. Ein toller Start in die Sommerferien!“